Entdecke deine Schöpferkraft! Wie du dir das Leben deiner Träume erschaffst!

Lebst du bereits das Leben deiner Träume? Liebst du dein Leben? Liebst du dich? Wer bist du? Was möchtest du erschaffen? Wo möchtest du einen Unterschied machen?

Sei einmal ehrlich zu dir, wie sieht dein jetziges Leben aus?

Und wie würdest du gern leben, welcher Mensch würdest du gern sein?

 

Werde dir über deinen eigenen, wahren Traum bewusst. Und gib dir erst einmal die Möglichkeit zu träumen.

 

Ich kenne das nur zu gut. Lange Zeit habe ich mich nicht getraut groß zu träumen, aus Angst, ich könnte mich zu sehr darauf freuen und es würde doch nicht wahr werden, aus Angst, enttäuscht zu werden.

Spürst du auch diese Blockade? Diese Angst enttäuscht zu werden, weshalb du dich nicht traust, groß zu träumen?

 

Aber wenn du dich nicht traust, überhaupt daran zu denken, wie soll es dann wahr werden? Wir sind die einzige Person, die über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. Wir selbst haben es jederzeit in der Hand.

 

Wenn das deine Angst ist, dann mache sie dir bewusst, überlege dir einmal, was schlimmstenfalls passieren kann, wenn du diesen Traum zulässt. Es ist schon alles in dir, alle Antworten, alle Wege. Meistens blockieren wir sie nur selbst, weshalb wir sie nicht sehen können.

Und schaue, wo dein Weg hinführt, wenn du ihn weitergehst, wenn du weiter handelst, wie bisher. Wenn du in deinem Freundeskreis bleibst, wenn du deine Routinen und Gewohnheiten beibehältst. Welchen Weg hast du gerade eingeschlagen, wo läufst du lang, was ist dein Ziel, wenn du diesen Weg weiter gehst? Wo wirst du dann in 10, 20, 30 Jahren sein?

Ist es das Leben, was du dir wünschst?

 

Sei du selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest.

 

Es gibt zwei Antreiber, aus denen wir handeln können. Das ist einmal die Liebe, die Fülle und einmal die Angst, der Mangel.

 

Handeln wir aus dem Bedürfnis heraus, uns wertvoll zu fühlen, oder geliebt zu werden, dann handeln wir aus dem Mangel. Wir versuchen also im Außen etwas zu finden, was wir selbst in uns noch nicht gefunden haben. Wenn wir den Antreiber haben, dass wir uns wertvoll fühlen wollen, und daher etwas im Außen erschaffen, werden wir nie ankommen und nie bleibend finden, wonach wir suchen. Es ist nämlich unmöglich zu denken wertlos zu sein, und daraus eine Handlung zu erschaffen, die uns vom Gegenteil überzeugt. Wir erschaffen aus unserer inneren Realität hinaus unsere äußere, diese äußere Welt spiegelt uns somit lediglich unsere innere Realität unseres Selbstbildes, in der wir meinen, nicht vollständig, nicht wertvoll zu sein.

 

Wissen wir aber, dass das Außen nur ein Spiegel unserer inneren Überzeugungen ist, das, was wir glauben zu sein, dann wissen wir auch, dass wir diese Gefühle im Außen nicht finden werden, solange wir nicht unsere Realität, unser Denken über uns selbst verändern. Sobald wir uns gefunden haben und wissen, wer wir sind, sobald wir alles, was wir uns wünschen zu sein in uns selbst gefunden haben, und nach nichts mehr im Außen streben, nicht mehr auf der Suche sind, wird unser Handeln zu einem Ausdruck von uns selbst. Wir können unsere Wahrheit leben, und uns im gleichen Zuge als das erfahren, was wir sind.

 

Das ist für mich der Schlüssel zur wahren Fülle. Meine Erfüllung liegt darin, mich nun als das zu erfahren, was ich bin und alles, was ich mache, als Ausdruck meines Selbst zu erleben.

 

Sobald wir im Fülle-Modus sind, sind wir automatisch im Geben. Wir wissen, dass uns alles, was wir jemals brauchen könnten unbegrenzt zur Verfügung steht. Daher können wir jederzeit bedingungslos geben und für andere da sein, denn es gibt nichts, was wir von ihnen erwarten, es gibt nichts, was sie uns geben könnten, was wir selbst uns nicht geben können, oder bereits in uns tragen.

 

Denken und handeln wir aber aus dem Mangel heraus, dann ist unser Erschaffen auf ein Ziel im Außen ausgerichtet, und somit an Bedingungen geknüpft. Denn wir gehen nur los, um letztendlich etwas zu bekommen.

 

Leben wir unsere Wahrheit und erschaffen als Ausdruck von uns selbst, dann wird der Weg zu einer großen Freude. Ein Ziel zu haben ist dabei hilfreich, denn es dient als Wegweiser für die Handlungen. Das ist der Sinn unseres Lebens, den wir selbst erschaffen können, den wir gleichzeitig aber in jeder Sekunde leben, sodass wir unserem Ziel mit jedem Atemzug näher kommen. Träume so groß, wie du nur kannst, dadurch erschaffst du ganz andere Gedanken. Unsere Ziele dabei, können auch erst einmal scheinbar unerreichbar formuliert sein, wie – ich trage zum Weltfrieden bei, ich beende den Hunger auf Erden, oder wie bei mir, ich erweitere unser weltweites Bewusstsein. Und natürlich machen wir das nicht allein. Wir alle helfen uns täglich gegenseitig und arbeiten zusammen. Aber diese Gründe, dieser übergeordnete Sinn, richtet unser Denken und handeln aus. Friedrich Nietzsche hat einmal gesagt: „Ziele nach dem Mond, denn selbst wenn du ihn verfehlst, wirst du zwischen den Sternen landen.“ Und genau danach lebe auch ich. Ich weiß, dass ich allein nicht in der Lage bin, unser weltweites Bewusstsein zu weiten, und so durch eine erwachte Gesellschaft für Frieden zu sorgen. Aber genau das ist meine Richtung, in die ich gehe, und nach der ich jeden Gedanken, jede Gefühl, jedes Wort, und jede Handlung ausrichte.

 

Wir begrenzen uns nur selbst, indem wir klein träumen. Ich lebe meine Wahrheit, ich bin, und ich weiß, dass ich allein dadurch ein gesamtes Umfeld beeinflusse. Um den Weg zu gehen, drücke ich diese Wahrheit in Form meiner Bücher aus, inspiriere in Form eines Podcasts, spreche auf Bühnen, und verändere das Schulsystem, um den neuen Generationen zu ermöglichen, genau das von Beginn an zu erfahren. Und so komme ich meinem Ziel jeden Tag ein Stückchen näher. Aber ich knüpfe mein Gefühl meines Wertes nicht an mein endgültiges Ziel. Ich habe nicht erst Erfolg, wenn ich mein Ziel erreicht habe, ich bin in jedem Moment erfolgreich, indem ich ich sein kann, indem ich bin, denn mein Weg ist gleichzeitig mein Ziel.

 

 

Nun stelle dir einmal vor, unser Fokus läge auf dem Erreichen eines bestimmten Zieles. Würden wir unseren Wert und Erfolg nur darüber definieren, ob und wie schnell wir unser Endziel erreichen, dann könnten wir den Weg dahin nicht genießen, würden mit unseren Gedanken immer in der Zukunft sein, und dabei ganz das Wunder jeden Augenblicks verpassen. Und auch wenn das Ziel erreicht ist, wäre das wohl eine ziemlich kurze Freude. Wir könnten uns für einen kurzen Moment gut fühlen, in dem wir das Ziel erreichen, aber was kommt dann?

 

Wenn wir stundenlang in der Küche stehen, um für unsere Familie zu kochen, und es ist nach wenigen Minuten aufgegessen, dann ärgern wir uns. Kochen wir aber, weil wir es lieben, weil es unsere Leidenschaft ist, dann können wir auch das Essen genießen, da der gesamte Prozess eine Freude war, und wir nicht gekocht haben, in der Hoffnung, Lob unserer Familie zu bekommen, sondern um uns selbst zu verwirklichen.

 

Oder nehmen wir das Beispiel Schule. Vor einer Arbeit haben wir viel Zeit in den Lernprozess investiert, da wir auf das Ziel ausgerichtet waren, eine gute Note zu schreiben. War die Arbeit vorbei, stellte sich die Ernüchterung ein, da wir viel wertvolle Lebenszeit in etwas gesteckt hatten, was keinerlei Bedeutung für uns hatte, da nur das Ziel zählte. Erreichten wir dazu noch unser Ziel einer guten Note nicht, dann haben wir schnell unseren Wert von Erfolg, oder Misserfolg abhängig gemacht. Haben wir aber einen Traumberuf, einen Sinn, und lernen dafür, dann ist bereits der Lernprozess eine große Freude voller spannender, neuer Erkenntnisse. Das endgültige Ziel jedoch, dient nur als Orientierungshilfe und Richtung, ein Erreichen ist nicht nötig. Wir sind in jeder Sekunde des Lernens bereits erfolgreich, da wir auf unserem ausgewählten Weg vorankommen.

 

Also, träume groß, ziele nach dem Mond, gib dir ruhig eine übergeordnete, lebensfüllende Aufgabe und ich verspreche dir, dir wird nie wieder langweilig sein!;)

 

Ich finde es traurig, dass wir all diese Dinge brauchen, die - wie werde ich glücklich - Ratgeber, Mittel gegen Stress, Rituale und Workshops, um zu lernen, das Herz wieder zu öffnen. Denn kein Kind kommt unglücklich zur Welt. Wenn wir Babys oder Kleinkindern in die Augen schauen, dann leuchten sie. Sie sind glücklich. Kinder benötigen keinen Ratgeber zum Glück, sie müssen nicht lernen ihr Herz zu öffnen, sie sind einfach glücklich und ihr Herz ist immer offen. Kinder müssen nicht lernen zu geben, sie drücken dir freiwillig ihren Schnuller in den Mund, oder teilen ihr ausgelutschtes Brötchen mit uns. Kinder sind, was wir versuchen zu sein. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass auch wir einmal waren, was wir heute wieder lernen wollen. Und das ist eine sehr wichtige Erkenntnis. Denn wir können nicht nicht sein. So roh, so ehrlich, so sehr wir, wie wir in unseren ersten Lebensjahren waren, das sind wir, das ist unser wahres Selbst.

 

Gleichzeitig bedeutet auch, alles, was wir heute meinen zu sein, ist kein fixer Zustand. Wir haben all diese Erfahrungen, Erlebnisse und Erkenntnisse unser heutiges Ich erschaffen lassen. All das durch neutrale Situationen, denen wir eine Bewertung gegeben haben. Illusionen, die wir um uns gelegt haben, und irgendwann dachten, dass wir diese seien. Weil wir dachten, wir müssten uns verändern, besser werden, dabei waren wir schon immer perfekt. Wir sind bereits vollkommen auf die Welt gekommen.

 

Alles, was wir erfahren, könnte eine große Freude sein, wir könnten jeden Augenblick genießen in dem Wissen, dass wir gut so sind wie wir sind, in dem Wissen, dass wir in jeder Sekunde vertrauen können, denn alles in unserem Leben passiert für uns, in dem Wissen, dass wir zu jeder Zeit am richtigen Ort sind, dass wir einfach sein dürfen und immer geliebt sind.

 

Schließe einmal die Augen und sieh dich, als du noch ein Kind gewesen bist. Wie wäre dein Leben verlaufen, wärest du mit diesen Überzeugungen groß geworden? Was hattest du damals für Träume, die du nicht ausgelebt hast, weil da eine Stimme war, die sagte, oh pass lieber auf, das könnte gefährlich sein, du könntest dich blamieren, das schaffst du eh nicht?! Wie wäre dein Leben verlaufen, hätten deine inneren Programme in deinem Kopf Überzeugungen abgespielt, wie - wie geil, eine neue Herausforderung, endlich mal wieder ein bisschen Spannung, neue Erfahrung, ich komme, egal was passiert, ich bin immer beschützt. Oder hättest du beim Blick in den Spiegel gedacht - ich liebe meine Haare, mein Gesicht, ich bin so dankbar für meine wunderschönen Hände, was für ein toller Körper, der mir all das hier ermöglicht zu erfahren, ich liebe meinen Körper, ich kann mit ihm wunderbare Gerichte probieren, ich kann mit ihm küssen und mich mit anderen Menschen verbinden, ich kann mit ihm fliegen, und gleichzeitig aber auch tauchen, ich kann lachen, und ich kann weinen, ich kann singen, tanzen, musizieren, malen, all das ermöglicht mir mein wundervoller Körper, ich liebe ihn! Wie denkst du, wäre dein Leben verlaufen, hätte sich nie diese andere Stimme entwickelt?

 

Erfahrungen können wir heute nicht mehr ändern. Aber wir können heute zu jeder Zeit zurückgehen zu den Momenten, die uns verletzt haben, in denen wir die Entscheidung getroffen haben, unser Herz zu verschließen, uns zurückzuziehen. Wir haben die Möglichkeit, zu diesen Situationen zurück zu gehen und sie uns noch einmal anzuschauen, heute mit unserem neuen Ich, das Ich, das weiß, dass all diese Situationen waren, damit wir erkennen, wer wir wirklich sind, um unsere einzigartige Geschichte zu schreiben. Und wir können in Dankbarkeit zurückblicken und der Erfahrung eine neue Bewertung geben. Wir können das, denn wir schauen es uns heute mit einem Abstand an, können es von außen betrachten und wissen, warum wir uns genau diese Erfahrung gewünscht haben, wenn auch unbewusst. Wir können unserem kleinen Ich nun all die Liebe geben, die es damals gebraucht hätte, die Hoffnung und das Vertrauen, weil wir es nun sehen. Wir können unser kleines Ich in den Arm nehmen und ganz fest halten, bis wir spüren, wir waren nie allein, zu keinen Zeit und wir werden es auch nie sein. Alles passiert für uns. Uns kann nie etwas passieren, wir sind beschützt. Und wir können nun die Wahl treffen, der damaligen Situation eine neue Bewertung zu geben, sie anzunehmen, zu umarmen und für das zu lieben, was sie uns gezeigt hat. Unser Leben hat uns unsere Richtung vorgegeben und heute sind wir so weit, diese zu erkennen.

 

Indem wir nun unsere Einstellung auf uns und das Leben wieder verändern, indem wir nach und nach zu uns selbst zurückkehren, haben wir die Chance, eine ganz neue Gesellschaft zu erschaffen. Wir können unsere Kinder darin ermutigen, sich auszuleben und das zu lieben, was sie bereits sind. Wir können ihnen den Mut und das Vertrauen geben, ihren eigenen Weg zu gehen, sich auszuprobieren, zu leben und zu erleben. Und wir können ihnen in jeder Sekunde zeigen, dass wir sie bedingungslos lieben und sie immer vollkommen sind, und es auch immer sein werden. Und das können wir mit jedem anderen Menschen auch machen. Sind wir die Veränderung, die wir in anderen und in der Welt sehen wollen, geben wir anderen das, was wir uns wünschen, auch von ihnen zu bekommen, dann wird sich unsere Welt verändern. Wir können es schaffen, davon bin ich überzeugt. Wir alle können heute die Entscheidung treffen, und werden morgen nicht mehr dieselbe Gesellschaft sein. Du kannst. Das weiß ich. Ich glaube an dich. Ich liebe dich.

 

 

Es gibt einen Spruch - Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du die meiste Zeit verbringst.

 

Wer ist in deinem Umfeld, mit wem verbringst du die meiste Zeit? Sind es Menschen, die schon das erreicht haben, was du erreichen möchtest, die ihren eigenen Weg gehen und dich dabei täglich inspirieren?

Sind es Menschen, die dich anerkennen und lieben, so wie du bist, die dich täglich motivieren und anspornen, über dich hinaus zu wachsen?

 Oder sind es welche, die dich runterziehen, im Ego, voller Selbstmitleid, die immer Ausreden suchen, weshalb sie dies oder das nicht machen können?

 

Wir haben nämlich sogenannte Spiegelneuronen in unserem Gehirn, die bewirken, dass wir uns unserer Umgebung, unserem Umfeld anpassen. 

Das kennst du bestimmt, wenn du mit einer ruhigen, alten Dame sprichst, dann redest du auch langsamer und ruhiger, als wenn du mit deiner energievollen Freundin sprichst. 

Du passt dich deinem Gegenüber an und das liegt an diesen Spiegelneuronen.

Und was im Kleinen funktioniert, passiert aber auch im Großen, nämlich mit deinem, Fühlen, Denken, Handeln, mit deinem gesamten Leben.

 

Erinnere dich, du ziehst Leute in dein Leben, die die gleiche Energie haben wie du, die auf derselben Frequenz schwingen wie du. Wenn du also merkst, dass dich dein Umfeld nicht weiterbringt, oder sogar zurückhält, dann überlege dir einmal, wo möchtest du eigentlich hin?

 

Und welche Personen, vielleicht auch in deinem Umfeld, haben schon das erreicht, was du erreichen möchtest? Wer ist bereits da, wo du hin möchtest oder wer geht vielleicht gerade denselben Weg? Wer inspiriert dich? Wer fordert dich heraus, wer macht dich besser und spornt dich jeden Tag an? Wer macht schon das, was du machen möchtest? Wer kann dir einen Rat geben? Wer kann dich vielleicht unterstützen? Wer kann dir helfen?

Traue dich auch, Hilfe anzunehmen!

 

Also, wo findest du Menschen, die so sind wie du? Wo findest du diese Leute, die das lieben, was du liebst? Wo findest du diese Leute, die dich inspirieren und bereits dort sind, wo du gern hin möchtest?

 

Und das muss am Anfang gar keine Person sein, die dir wirklich gegenüber steht.

Auch ich kannte anfangs niemanden in meinem Umfeld, mit dem ich mich hätte austauschen können. Aber anstatt es als Ausrede zu nehmen, was sich ja schnell mal anbietet, bin ich rausgegangen, habe Seminare besucht, habe mir Personen im Internet gesucht, die mich inspiriert haben. 

 

Alles, was du konsumierst, was du in dich hinein lässt, macht etwas mit dir, das formt deine innere Welt und somit auch deine Äußere.

 

Wähle bewusst, was du in dich hinein lassen möchtest, was du konsumierst, mit wem du dich umgeben möchtest und vieles wird von ganz allein kommen, denn es ist ein Kreislauf. Deine äußere Welt beeinflusst deine Innere, deine Gedanken und Gefühle, aber die formen wiederum dein Äußere. Demnach musst du irgendwo ansetzen, wenn du dir eine Veränderung wünschst.

 

 

Albert Einstein hat einmal gesagt - „Die Definition von Wahnsinn ist es, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“

 

Wenn du also nicht zufrieden mit deinem jetzigen Leben bist, dann ändere es! Werde dir über deine eigene Schöpferkraft bewusst, übernimm die Verantwortung für dein Handeln, für dein Leben, wenn etwas nicht so läuft, wie du es dir wünschst, dann ändere es!

 

Und fang an, bevor du bereit bist.

 

Wir streben immer die Perfektion an, wir denken, wir müssen erst diese Ausbildung haben, erst diese Erfahrungen, erst dies diese Kurse belegt haben, um dann das machen zu können, was wir wollen. Aber das ist Quatsch! Das sind Ausreden, die wir uns selbst erzählen, um nicht anfangen zu müssen, einfach Ausreden, weil wir Angst haben.

 

Mache dir diese Angst bewusst, wo wir schon wieder bei dem Thema sind.

 

Was ist deine eigentliche Angst? Hast du Angst, ausgelacht zu werden? Hast du Angst, dass du erkennst, dass du doch nicht die Person bist, für die du dich hältst, dass du doch nicht so gut bist, wie du denkst, Angst zu scheitern?

 

Wenn du etwas wirklich gut kannst und dir etwas wirklich wichtig ist, dann ist meistens die Angst am größten, weil es das ist, was du denkst, dass es dich definiert, was dein Selbstbild ausmacht. Wir definieren uns über unsere Fähigkeiten. Und dann ist es klar, dass wir Angst haben, dass uns jemand sagt, dass wir nicht gut genug sind. Aber wir sind viel mehr als das, wir sind viel größer, stärker und machtvoller, als wir denken. Dahinter liegt deine größte Verletzlichkeit, wenn du dich über deine Fähigkeiten definierst, was bleibt dir noch, wenn du das nicht mehr hast?

 

Mache dir erst einmal bewusst, dass du schon vollkommen bist! Dass du unglaublich liebenswert und wertvoll bist, so wie du bist! Dass du nicht erst etwas leisten musst, um dich anerkennen zu können oder anerkannt zu werden und dass du nichts machen und nichts können musst, um geliebt zu werden, um angenommen zu werden, um etwas Besonderes zu sein, Jemand zu sein!

 

Lass los, lass diesen ganzen Stress los, diese Anspannung und sieh dich einmal wieder selbst, erkenne dich an! Schau einmal, was du schon alles gemeistert hast in deinem Leben. Alles, was in deinem Leben ist, das ist da, existiert, weil du es erschaffen hast!

 

All deine Freundschaften existieren, weil du ihnen die Liebe und Anerkennung gibst, die sie brauchen, du hast deine Freundschaften erschaffen. All die Fähigkeiten, die du hast, damit bist du nicht zu Welt gekommen, all die Dinge, die du heute kannst, hast du gesehen, du hast ein wunderschönes Bild gesehen und dir gewünscht, auch so malen zu können, du hast ein Klavierkonzert gehört und in dir entstand der Traum, auch einmal auf dieser Bühne zu stehen und so tolle Harmonien mit deinen Händen zu erschaffen.

Und nur allein durch diesen Traum hast du angefangen. Du hast bei Null begonnen, aber heute kannst du Melodien spielen, du hast gelernt, wie einzelne Farben reagieren, du hast all das erschaffen, was du wolltest und lernst Tag für Tag hinzu.

 

Kinder hinterfragen nicht, schaffe ich das? ist das nicht zu anstrengend? was ist, wenn ich scheitere? Sie machen einfach! Stell dir einmal vor, du wärest so ans Laufen herangegangen, du hättest Angst gehabt hinzufallen, oder du hättest es gleich beim ersten Mal schon können wollen.

Nein, wir lernen laufen, weil wir es einfach machen, weil wir es passieren lassen, unserer Intuition folgen, geduldig sind, weil wir mit dem tiefen Vertrauen und Wissen an die Sache herangehen, dass wir es schaffen werden, weil wir es schon fühlen und uns bereits in Gedanken laufen sehen.

 

Also erkenne dich erst einmal an, für das, was du bist und sieh einmal deine Schöpferkraft, was du schon alles erschaffen hast, wie stark du eigentlich bist! Und dann habe den Mut für das loszugehen, was dich wirklich bewegt!

 

Wir können so viel von Kindern lernen, diese Unbeschwertheit, einfach zu machen, weil man es möchte, ohne erst zu hinterfragen, was könnten die Anderen dann von mir denken? kann ich das überhaupt? was kann alles schiefgehen? bin ich schon so weit? was ist, wenn ich scheitere?

 

Lerne dich kennen, du bist das Wertvollste, was es in deinem Leben gibt. 

 

Und wenn du erkennst, was du eigentlich krampfhaft versuchst zu sein, dann hast du schon das meiste geschafft. Denn wenn du anfängst, dich zu verstehen, wie du tickst, dann wirst du automatisch erkennen, wer du eigentlich wirklich bist und dass du schon toll bist, wie du bist, dass du ein kleines, großes, wunderbares Wunder bist! Und dadurch auch, was wirklich deine Stärken sind, was dein Weg ist, was DU wirklich liebst und was du machen möchtest.

 

Ehrlichkeit, besonders zu dir selbst, das ist der Schlüssel.

 

Denn wenn du das erkannt hast, dann wirst du alles schaffen, was du möchtest, weil du deine Stärken kennst, weil du erkannt hast, wie unfassbar stark du eigentlich bist, dir die Zeit gibst, die es braucht und nach und nach einen ganz anderen Blick auf die Welt und das Leben entwickelst.

 

Das beste, spannendste und wundbarste Projekt, an dem du jemals arbeiten kannst, das bist du selbst!

 

Ich hoffe, dass ich dir das zeigen konnte und dass du nach und nach anfängst, immer mehr in dich zu horchen, dich zu erkunden. Dass du anfängst, dich für dich selbst zu begeistern, für das Wunder, das du bist. Und dass du diese Welt entdeckst, die in dir liegt und dieses Leben als Geschenk ansiehst, was du bekommen hast. Und den Mut dazu entwickelst, es auch als solches zu sehen und deinen eigenen, authentischen, individuellen Weg zu gehen!

 

Du bist ein Geschenk für diese Welt und diese Welt, dieses Leben ist ein Geschenk für dich!

 

Ich fasse dir jetzt noch einmal die Schritte zusammen, wie du ins Handeln kommen kannst und dir dein Leben erschaffst, was du dir wünschst.

  • Zuerst einmal, überlege dir, wo du hin möchtest.
  • Gehe in die Zukunft, welcher Mensch möchtest du sein und was möchtest du in deinem Leben erschaffen, was ist dein Traum, für den du jeden Tag aufstehst?

  • Und dann sieh, was du dafür brauchst, um dein Ziel zu erreichen.

  • Wie muss deine innere und deine äußere Welt aussehen und was kannst du schon heute machen, um deinem Ziel jeden Tag ein Stück näher zu kommen?

  • Wenn du mal nicht weiter weißt, dann frage dich, was würde mein Zukunfts-Ich nun in dieser Situation machen, wie würde es reagieren, welche Entscheidung würde es treffen?

  • Konsumiere das, was dir gut tut und umgib dich mit Leuten, die dich fördern und dich unterstützen, die dich herausfordern, über dich hinauszuwachsen. 

  • Und sei ehrlich mit und zu dir, höre auf, irgendeinem Ideal von Außen nachzueifern und fange an, dich selbst kennenzulernen und dich selbst schätzen und lieben zu lernen.

  • Habe Vertrauen in dich und deinen Weg, alles ist richtig so wie es ist!

 

Ich wünsche dir jetzt noch einen wunderschönen Tag. Du bist ein Geschenk für diese Welt und es ist wundervoll, dass es dich gibt!

Ich schicke dir ganz viel Liebe:)

Deine Katharina

Kommentare: 0